Wasserspiele

Für unsere Polarwölfe ist es ein besonderer Spaß, wenn sie im Wassergraben spielen können. Ihre schwarzen Beine und Pfoten verraten, dass dort nicht nur Wasser ist.\r\n\r\nAkai fand es spannend, auch einmal die Wasserpflanzen zu untersuchen.\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\nDie Wölfe lieben es auch, erhöht zu liegen und alles im Blick zu haben. Der Hügel ist ein beliebter Treffpunkt im Gehege.\r\n\r\n\r\n\r\n \r\n\r\n 

Fast wieder ganz der Alte

\r\n\r\nDas Foto zeigt es, die Nase von Nantan sieht wieder viel besser aus. Wir sind sehr froh, dass die Medikamente so schnell angeschlagen haben. Nantan ist wieder ganz der Alte, souverän hat er alle Aktivitäten im Gehege im Blick. Und wenn es nötig ist, dann greift er ein, um seine Stellung als Leitwolf zu unterstreichen. So auch gestern, zum Wolfsabend, als Matthias zur Fütterung eine Rotwilddecke mit in das Gehege brachte. Jeder der fünf Polarwölfe zog an dem Objekt der Begierde. Mit Knurren und Zähnefletschen wurde versucht in den Besitz der Beute zu kommen. Aus einiger Entfernung schaute sich Nantan das Treiben an, abwartend um den richtigen Moment abzupassen. Um dann zu zeigen, wer der Stärkere ist, entriss er den Polarwölfen die Rotwilddecke. Und wer ihn dann genau beobachtet, wie er mit stolzer Körperhaltung seine Beute davon trägt, der kann sich seiner Ausstrahlung kaum entziehen.\r\n\r\n\r\n\r\n \r\n\r\n 

Leichte Besserung in Sicht

Heute haben wir die ersten Ergebnisse der Untersuchung von Nantan erhalten. Es handelt sich um eine besonders unangenehme Bakterie. Ergänzende Ergebnisse stehen noch aus. Nantan muss weiterhin mit einem Antibiotikum behandelt werden.\r\nGanz langsam sieht seine Nase wieder etwas besser aus und wir hoffen, dass es bald überstanden ist. Laut Tierarzt Dr. Kloene ist aber eine länger andauernde Behandlung notwendig.\r\n\r\n\r\n\r\n 

Sorgen um Nantan

Wer in diesen Tagen unsere Wölfe im Wisentgehege besucht, der wird sich über das Aussehen von Nantan wundern. Sein Nasenrücken ist leicht geschwollen und verkrustet. Anfangs war es eine kleine Stelle und sah nach einer kleinen Rauferei mit seinen Schwestern aus. Als es sich jedoch schnell vergrößerte, da wussten wir, dass dies nicht der Grund ist.\r\n\r\nNoch kennen wir die Ursache nicht. Heute wird Dr. Kloene, unser Tierarzt, weitere Untersuchungen vornehmen. Große Unterstützung haben wir auch von der Heilpraktikerin Petra Schrader, aus der Naturheilpraxis in Hilligsfeld, erhalten. Dafür sind wir sehr dankbar.\r\n\r\nWir tun alles dafür, dass unser Nantan wieder gesund wird.\r\n\r\n

Unglaublich, wie schnell aus kleinen Wölfen große werden

Fast kann man unseren Polarwölfen beim Wachsen zusehen. Ihr Hunger ist riesengroß und noch immer werden sie zweimal am Tag gefüttert. Bei der ersten Fütterung, in der Regel am Vormittag, halten sich die Timberwölfe ganz zurück.\r\n\r\n\r\n\r\nSie überlassen der kleinen, gefräßigen Bande den größten Teil. Makui hat sich einen großen Knochen gesichert.\r\n\r\n\r\n\r\nWenn dann trotzdem etwas für sie abfällt, dann nutzen auch die Timberwölfe ihre Chance. So wie Tala, die die Gelegenheit ergreift, und sich den großen, schon etwas abgenagten Knochen schnappt.\r\n\r\n\r\n\r\nBei Claire und Cheenook geht es dagegen etwas entspannter zu. Von Claire hat Cheenook gelernt, dass ab und zu auch einmal ein Apfel schmeckt.\r\n\r\n\r\n\r\nDie beiden Mädels genießen unsere Ausflüge in den großen, umzäunten Garten. Und auch mit Yogi hat Cheenook schon Freundschaft geschlossen.\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\nClaire beobachtet alles ganz genau und genießt bei unseren Spaziergängen dieses kleine Gefühl der Freiheit.\r\n\r\n\r\n\r\n 

Gelegenheit für ein Foto aus nächster Nähe

Das hatten am Samstag erstmals wieder vier Besucher. Sie hatten für 90 Minuten einen Besuch bei unseren Wölfen gebucht. Aus nächster Nähe konnten sie diese bei ihren Aktivitäten beobachten. Ganz sicher sind dabei schöne Momentaufnahmen entstanden. So wie diese hier, die Klaus Böttcher festgehalten hat.\r\n\r\n

Tala und Nantan ganz achtsam, während die Polarwölfe schlafen.
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Zuneigung
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Lomasi und Tenya
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Sie genießen die Nähe zueinander.

Ein tolles Erlebnis

„Ein tolles Erlebnis“ das war die einhellige Meinung der Besucher, die in der vergangenen Woche einen Spaziergang mit den Polarwölfen gebucht hatten. Urlaub und Schulferien wurden mit diesem Ausflug noch einmal auf besondere Weise gekrönt.\r\n\r\nFür die Polarwölfe war es eine schöne Abwechslung, gab es doch viele neue Gerüche in Wald und Flur zu entdecken.\r\n\r\n \r\n\r\n\r\n\r\nZurück am Gehege, wurde draußen und drinnen kräftig geheult.\r\n\r\n\r\n\r\nAuch unsere Besucher des Wolfsabend, am Samstag den 01.09. konnten nicht nur die Timberwölfe, sondern diesmal auch die Polarwölfe mit Fellkontakt erleben.

Spaziergang

Wer unsere Polarwölfe einmal aus nächster Nähe erleben möchte, der hat jetzt die Gelegenheit dazu, einen Spaziergang zu buchen. Auch für Fotografen gibt es wieder die Möglichkeit im Gehege zu Gast zu sein.\r\n\r\nEinzelheiten erfahren Sie an der Kasse vom Wisentgehege.\r\n\r\n\r\n\r\n 

Sommerabenteuer

„Sommerabenteuer“ unter diesem Titel hatte die Dewezet, die Deister- und Weserzeitung, eine Aktion gestartet, bei der die Leser unter anderem einen Besuch bei unseren Wölfen gewinnen konnten. Es gab vier glückliche Gewinner. Am Dienstag kamen sie, zusammen mit Jennifer Bremer von der Dewezet, in das Wisentgehege.\r\n\r\nZunächst konnten alle Wissenswertes rund um das Thema Wolf erfahren. Doch dann hatten wir etwas besonderes mit ihnen vor. Das erste Mal wollten wir mit allen fünf Polarwölfen einen Spaziergang unternehmen. Für Tadewi, Lomasi, Tenya, Makui und Akai war es sehr spannend und für alle Zweibeiner auch. Ein nicht alltägliches Erlebnis für Jennifer Bremer und die Gewinner, einen Wolf an der Leine zu haben. Wenn das kein Sommerabenteuer ist.\r\n\r\n\r\n\r\nAuch Claire genießt immer noch ihre Spaziergänge. Jetzt darf Cheenook sie begleiten und auch Yogi und Hill sind weiterhin dabei. Cheenook ist dabei eifrig bemüht die Aufmerksamkeit der Hunde zu erlangen. Auf welche Art auch immer;-).\r\n\r\n\r\n\r\n

 

Ein aufregender Tag

Gestern war es endlich so weit. Die Polarwolfwelpen durften in das Gehege der Timberwölfe. Die Zweibeiner waren sichtlich aufgeregt. Bevor die Tür geöffnet wurde, stimmten wir mit den Polarwölfen ein gemeinsames Heulen an.\r\n\r\n\r\n\r\nZuerst kamen die Welpen in den Zwischenraum, und durch die Gittertür konnten sich die Timberwölfe nähern. Sie waren sichtlich nervös, denn auch ein Kamerateam begleitete uns. Als wir keine Anzeichen von Aggression bei den Timberwölfen feststellen konnten, öffneten wir die Tür. Und dann ging es los! Die Großen versuchten einfach nur, sich vor diesem ungewohnten Andrang in Sicherheit zu bringen.\r\n\r\n\r\n\r\nNantan reagierte auch schon einmal genervt.\r\n\r\n\r\n\r\nFür die Polarwolfwelpen begann die Party, als sie den Teich entdeckten, naja, auf Grund von Wassermangel wohl eher ein Schlammbad. Für sie war es die reine Freude, und so tauchten sie auch richtig ab. Was dann im Gehege zu sehen war, ließ erst auf den zweiten Blick einen kleinen Polarwolf erkennen;-(.\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\nBei der Fütterung am Nachmittag konnten wir zusammen mit den Besuchern beobachten, wie die erwachsenen Wölfe den Polarwolfwelpen das Futter überlassen haben. Es war eine schöne Situation.\r\n\r\nCheenook ist bei Claire geblieben. Wir hatten zunächst Lomasi vorgesehen, aber Claire hat eine klare Entscheidung getroffen, und danach haben wir uns gerichtet.