Unglaublich, wie schnell aus kleinen Wölfen große werden

Fast kann man unseren Polarwölfen beim Wachsen zusehen. Ihr Hunger ist riesengroß und noch immer werden sie zweimal am Tag gefüttert. Bei der ersten Fütterung, in der Regel am Vormittag, halten sich die Timberwölfe ganz zurück.\r\n\r\n\r\n\r\nSie überlassen der kleinen, gefräßigen Bande den größten Teil. Makui hat sich einen großen Knochen gesichert.\r\n\r\n\r\n\r\nWenn dann trotzdem etwas für sie abfällt, dann nutzen auch die Timberwölfe ihre Chance. So wie Tala, die die Gelegenheit ergreift, und sich den großen, schon etwas abgenagten Knochen schnappt.\r\n\r\n\r\n\r\nBei Claire und Cheenook geht es dagegen etwas entspannter zu. Von Claire hat Cheenook gelernt, dass ab und zu auch einmal ein Apfel schmeckt.\r\n\r\n\r\n\r\nDie beiden Mädels genießen unsere Ausflüge in den großen, umzäunten Garten. Und auch mit Yogi hat Cheenook schon Freundschaft geschlossen.\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\nClaire beobachtet alles ganz genau und genießt bei unseren Spaziergängen dieses kleine Gefühl der Freiheit.\r\n\r\n\r\n\r\n 

Eine Antwort auf „Unglaublich, wie schnell aus kleinen Wölfen große werden“

  1. Hallo,\r\nich hab mir als erstes die vergrößerten Bilder ohne Unterschriften und Kommentar angesehen und gedacht, was ist das denn. Spielt Cheenook etwa mit einem Tennisball? Gott sei Dank hat sich mein Irrtum dann schnell erledigt. – Tolle Bilder sowohl aus Springe wie auch von Claires Gesellschaft. – Bei uns ist es nun doch schon entschieden herbstlcher geworden. \r\nTake care.\r\nAxel Gross

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