12.04.2010: Alter der Wölfe: 12 Tage: Hilfe, der Chef ist außer Haus…

Matthias musste heute sehr früh zu einer Wolfstagung aufbrechen und kann erst Mittwoch wiederkehren. So sind Birgit und Katharina allein auf sich gestellt. Schnell zeichnet sich ab, dass Birgit die weltbesten Füße haben muss, so sehen das zumindest die Wölfchen, denn einer nach dem anderen robbt sich vor und knabbert genüsslich an eben diesen. Der Entschluss steht fest: über kurz oder lang muss Spielzeug her.\r\n\r\nOh wie schnell die Wölfchen doch wachsen. Gestern wunderte man sich noch darüber, wie klein die Wölfe sind und heute stützt sich die Lütte schon hoch und versucht auf allen vieren zu krabbeln.\r\n\r\nLeider haben wir den durch die Nahrungsumstellung von Muttermilch zu Milchersatz entstandenen Durchfall noch nicht im Griff. Auch Knautschi macht uns Sorgen. Sie will partout nicht trinken. Alle Bemühungen helfen nichts, sie lehnt die Flasche ab.\r\n\r\nSehr interessant ist auch das Verhalten der Wölfe gegenüber den Hunden und umgekehrt. Wenn Hill, Schäferhund der Familie Vogelsang, und selber noch ein halbes Kind mit seinen 5 Monaten, die Küche betritt, fangen die kleinen wie wild an zu schreien und beginnen auf ihn zu zu robben. Auch auf Hündin Paula reagieren sie ähnlich. Paula beginnt dann zu fiepen, steht jedoch auf und verlässt den Raum. Vielleicht riechen die Wölfe zu sehr nach Wildtier oder es ist einfach zu viel Gewusel.\r\n\r\nImmer öfter finden wir nun die Wölfe unter der Heizung oder hinter den Hundekörbchen (manchmal auch in den Hundekörbchen) liegend vor. Sie scheinen nach einem kuscheligen, geschützten Ort zu suchen, der wohl ihrer Wolfshöhle ähnelt.\r\n\r\n

Wolfsbande im Hundekörbchen

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